18. Französische Filmwoche Berlin

vom 28. November zum 05. Dezember 2018

Filmlounge

Maison de France – Galerie des Institut français Berlin
Freier Eintritt
Do., Fr., Mo., Die. von 18:00 bis 21:00
Am Wochenende von 13:00 bis 21:00

Wie im letzten Jahr haben die Kinobesucher die Möglichkeit, sich vor oder nach den Vorführungen in der von Ligne Roset möblierten Filmlounge zusammenzufinden.

Auf dem Programm stehen Gesprächsrunden, Begegnungen, Debatten und eine Foto-Ausstellung von Kate Barry mit 25 Porträts französischer Schauspielerinnen.


Copyright: Héloise Faure

PANELS

PANEL ZUR ENTWICKLUNG VON TV-SERIEN

Deutsch-französischer Blick: Fokus auf die Drehbuchautorinnen

Freitag 01/12 – 15:00 bis 17:00

Eine Begegnung zwischen deutschen und französischen Drehbuchautorinnen zum Thema Drehbuchschreiben für TV-Serien. Was macht das Schreiben von Frauen aus? Schreibform, Themenauswahl, Figurenentwicklung, Rolle weiblicher Figuren, Stil? Außerdem geht es um die Rolle der Frau im audiovisuellen Sektor.

Präsentation des neuen Fonds „Création Séries France Europe" durch die Société des Auteurs et Compositeurs (SACD) und ARTE.

In Partnerschaft mit der SACD und dem Erich Pommer Institut (EPI).

Diskussionsrunde in Anwesenheit von:
- Laetitia Masson, Regisseurin & Drehbuchautorin (Ein Engel verschwindet)
- Caroline Huppert, Regisseurin & Drehbuchautorin (Pour Djamila, Un père coupable), Mitglied des Verwaltungsrats der SACD
- Cécile Ducrocq, Drehbuchautorin (Dix pour cent, Call my agent)
- Annette Hess, Drehbuchautorin (Weissensee et Ku’damm 56)
- Gabi Krieg, Drehbuchautorin, Mitglied im Verband Deutscher Drehbuchautoren (Rote Rosen, Solo Weimar)

Moderation: Marcus Posimski, Kulturredakteur Berliner Zeitung

Mehr Infos: https://www.epi.media/news/news.64.s%C3%A9ries-ch%C3%A9ries-panel-mit-drehbuchautorinnen-aus-deutschland-und-frankreich/

PANEL ÜBER DIE FILMBILDUNG

Blickwechsel Deutschland-Frankreich

Dienstag 05/12 – 10:30 bis 12:30

Welche Innovationen können dabei helfen, junge Menschen ins Kino zu bewegen und sie an den Film heranzuführen? Wie können wir durch Synergien zwischen Film- und Bildungsschaffenden neue Zielgruppen für das Kino begeistern? Eine Diskussionsrunde in Anwesenheit von Kinobetreibern, Lehrern und Pädagogen.

In Partnerschaft mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk

Diskussionsrunde in Anwesenheit von:
- Lisa Haußmann (Projektleiterin der SchulKinoWochen Berlin)
- Timo Löhndorf (AG Kino / Cinéfête-französisches Schulfestival in Tournee)
- Nicola Jones (künstlerische Leiterin des Festivals Goldener Spatz, Geschäftsführerin der Kindermedienstiftung Erfurt)
- Xavier Leherpeur (Journalist & Filmkritiker)
- Cécile Nhoybouakong (Filmbildung Les Soeurs Lumière)
- Iris Praefke (Geschäftsführerin des Kinos Moviemento)
- Colette Sarrey (Lehrerin/Pädagogin)

Moderation: Frédéric Jaeger (Chefredakteur critic.de & Programmgestalter)

PANEL ÜBER DIE GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT IN DER KULTUR- UND FILMBRANCHE

Blickwechsel Deutschland-Frankreich

Dienstag 05/12 – 15:00 bis 17:00

Frauen sind im Filmsektor unterrepräsentiert. Es gibt weniger Regisseurinnen als Regisseure und sie drehen weniger Filme mit großem Budget. Wie lässt sich eine Gleichstellung erreichen? Welche Meinung vertreten Künstler, Fachkreise und Politiker zu diesem Thema?

Diskussionsrunde in Anwesenheit von:
- Sou Abadi (Regisseurin)
- Christine Berg (stellvertretender Vorstand der Filmförderungsanstalt - FFA)

AUSSTELLUNG "ACTRICES" VON KATE BARRY

Vom 3. Dezember bis zum 18. Januar 2018 in der Galerie des Institut Français Berlin
Montag bis Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 15:00

In der Galerie des Institut français Berlin ist vom 25. November bis zum 18. Januar 2018 eine Foto-Ausstellung mit 25 Porträts französischer Schauspielerinnen der britischen Fotografin Kate Barry zu sehen.

Die Werke der Tochter von Jane Birkin und John Barry bilden eine sehr persönliche und ungreifbare Seite der Schauspielerinnen ab.

Die Ausstellung „Actrices“ wurde vom Institut français in Partnerschaft mit dem Sohn der Künstlerin, Roman de Kermadec, realisiert und von der Fotografin und Journalistin Aline Arlettaz kuratiert.